Fremdgehen Bedeutung

Fremdgehen ist moralisch zwar verwerflich, allerdings äußerst reizvoll. Sowohl Frauen als auch Männer sind nicht wirklich monogam veranlagt. Viele Reize wecken die Phantasie der jeweiligen Geschlechter. So ziehen sich Frauen im Frühling beziehungsweise Sommer recht leicht bekleidet an, zeigen Dekolleté, tragen kurze Miniröcke oder Blusen ohne BH. In den Freibändern aber ebenso im Urlaub baden die Frauen oben ohne und stellen ihre Brüste zur Schau; die Männer haben ebenso lediglich noch eine Badehoise an. Selbst enge Jeanshosen regen die sexuellen Phantasien bei den Männern an. Aber auch die Männer können mit einer geschickten Betonung auf den Hintern beziehungsweise des Oberkörpers durchaus auf sich aufmerksam machen, so daß viele Frauen ins Schwärmen kommen. Aber ist das ein Grund, fremdgehen zu müssen? Mit Sicherheitz nicht, jedoch kommen noch weitere Einflußfaktoren dazu. Das anziehende Parfum, die Art sowie Form der Haare, die ebenfalls bei beiden Geschlechtern lecker duften. Somit steht fest, daß auch oder gerade der Geruchssinn eine Art Aphrodisiakum ist. Stidien zufolge werden Blondinen eher wahrgenommen als brünette, rot- beziehunsweise schwarzhaarige Frauen. Bei den Männern ist es so, daß, je nach Trend und Mode, der Bartwuchs eine mitentscheidende Rolle spielt. Beispielsweise gibt es immer eine Zeitpedriode, in der der sogenannte Dreitagebart bei den Frauen sehr angesagt ist. Dann ist es mal die glatte Rassur oder auch der gepflegt, gestutzte Vollbart. Selbst Tattowierungen oder Piercings lösen einen Reiz bei bestimmten Menschen aus. Sie spiegeln eine gewisse Offenheit in der Sexualität wieder, laden gar zum fremdgehen ein. Da es mittlerweile kaum noch verwerflich ist, sich schein zu lassen, hat die Heirat in der heutigen Zeit kaum noch einen Stellenwert und wird in den meisten Fällen dazu verwendet, Steuern einzusparen. In der letzten Konseauenz jedoch kostet heiraten mehr als es an Ersparnis bringt. Selbst eine Ehe mit Kindern bedeutet für eine Trennung nicht mehr allzu viel. Wie fängt das Fremdgehen denn überhaupt an? In den meisten Fällen begegnen sich Frauen und Männer auf der Arbeit und sympathisieren miteinander. Daraus entsteht dann in der Regel mehr als ein morgentliches „Guten morgen“. Es folgen die ersten Dates in Form von zunächst harmlosen Verabredungen. Selbst Betriebsfeien tragen das Nötige dazu bei, mit dem fremdgehen Gedanken zu spielen. Da wir in Europa über ein im Laufe der Jahre immer größer werdendes Freizeitkontingent verfügen, wissen viele Leute mit dieser Zeit nicht viel anzufangen. Sie beschäftigen sich mit dem anderen Geschlecht. Das Internet bietet eine enorme Plattform für genau dieses Thema fremdgehen. Etliche Singlebörsen, Datingsbörsen, Flirtbörsen bieten den Leuten aller Alterklassen einen Zugang, mit dem Versprechen, den passenden Partner oder die geeignete Partnerin zu finden. Aufgrund der individuellen Eingaben des jeweils Suchenden, wird dieses Versprechen in den meisten Fällen sogar eingehalten. Liebe und Partnerwahl auf elektronischem Weg. So entscheidet teilweise der Computer heute, wer mit wem zusammen kommt, Kinder zeugt oder auch nur fremdgeht. Gerade Ballungszentren wie Berlin, Hamburg, München oder Köln sind ja, aufgrund ihrer Bevölkerungsdichte, bestens dazu geeignet, die Singles per Computer zu selektieren. On Hobbys, Alter, Beruf, Neigungen, Figur, Ausbildung oder andere Kriterien, nach denen ausgewählt wird. Alles in allem ist das Thema fremdgehen durchaus eine Faszination für sich. Eine tiefgründige Analyse bringt so viele unerwartete Ergebnisse. Aber wird die sogenannte neue Liebe dadurch besser als die Liebe, welche die Menschen von 25 Jahren noch erfahren haben? Man darf durchaus zweifeln aber auch ebenso euphorisch sein. Natürlich steht es in den Sternen, ob und in wie weit der Mensch sich in Sachen Liebe nach vorne oder eher rückwärts entwickelt hat. Moral scheint bei vielen Frauen und Männern ein Fremdwort zu sein. Die Oberflächlichkeit erhält Einzug in den Köpfen der Leute. Gerade das Thematisieren der vermeintlichen Schwächen hinterläßt zunächst den Eindruck, als wenn das Gegenüber genau diese Schwäche mit hat, so wie die meisten anderen. Dies ist jedoch oftmals einfach nur eine Täuschung, um einen weitaus besseren Eindruck zu seinem Gegenüber zu hinterlassen. Die Bordelle sind voll mit Prostituierten und deren Freiern, die Swingerclubs, wo sich Gleichgesinnte treffen, platzen auch aus allen Nähten. Wo soll das alles noch hinführen? Und wer sich dem heutezutage entzieht, ist in den Augen der Gesellschaft eher ein Spießer oder jemand von gestern. Eine spannende Frage ist, ob es sich ums fremdgehen handelt, sofern Paare im Swingerclub untereinander Sex praktizieren, ebenso streiten die Gemüter der Männerwelt auch darum, ob ein Bordell Besuch auch dem Fremdgehen zuzuordnen ist.
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